Florian Slotawa (geb. 1972 in Rosenheim), Konzeptkünstler, zeigt in seiner Ausstellung im Kunstverein Rosenheim drei Werkgruppen, die ganz seiner langjährigen, konsequenten künstlerischen Vorgehensweise entsprechen: der Künstler arbeitet stets mit bereits vorhanden Objekten – Gegenstände musealer, industrieller oder privater Herkunft, die er miteinander „verschränkt“, um daraus temporäre skulpturale Einheiten/Installationen oder fotografische Arbeiten zu entwickeln. Dabei beziehen
Cornelius Völker (geb. 1965 in Kronach) genießt den Ruf eines der bedeutendsten Vertreter der zeitgenössischen figurativen Malerei sowohl in Deutschland als auch international. Der Gegenstand seiner Werke sind alltägliche, auf den ersten Blick unspektakuläre Dinge, denen er durch starke Farbigkeit und große Formate eine neue Bildwürdigkeit verleiht. Eine abgebrannte Kerze, ein Häufchen Asche, auf dem
Stefanie Zoche (1965 geboren in München) studierte von 1986-87 an der École des Beaux Arts de Perpignan, Frankreich und von 1987-90 im Middlesex Polytechnic in London. 1995-97 erhielt sie das Förderstipendium des Bayerischen Kultusministeriums. 1998 war sie Artist in Residence im Künstlerateliers Duende in Rotterdam. Darauf folgte von 1999-2000 die künstlerische Mitarbeit in der Klasse
Inge Regnat-Ulner ist eine weit über die Region hinaus bekannte Bildhauerin, die vor allem mit ihren konstruktivistischen, blauen Stahlskulpturen über Jahrzehnte hinweg eine ganz eigene, konsequente künstlerische Idee verfolgte. Sie beschäftigte sich in ihren signifikanten Stahlskulpturen intensiv mit den Grundformen der Geometrie. Durch das Arrangieren, Verschieben, Auflösen oder Auffächern reduzierter Formen/Flächen schuf sie dreidimensionale Raumgefüge,